Hobbies - Art
Well, something 'bout me, drawings, stories and more :)

Reise, Reise

Über alten Vulkanen
gleite auf Flügeln über den Teppich aus Wind
Mach dich auf die Reise
Für immer
Über Wolken
Über Sümpfe
Über Wogen in Spanien
Dem Regen des Äquators
Geh auf Reisen
Flieg hoch hinauf
Über große Städte
die verhängnisvollen Ideen
Schau doch hinauf aufs Meer
Geh auf die Reise
Reise,
reise weiter als Tag und Nacht
Reise in den unglaublichen Raum der Liebe
Reise und komm niemals zurück
Auf dem Ganges oder dem Amazonas
Zu den Schwarzen, zu den Indianern zu den Chinesen,
Geh auf die Reise im ganzen Königreich
Zu den Fidschi-Inseln, nach Fujiama
Reise und halt nicht an
über den Stacheldrähten und den geschundenen Herzen
Schau hinaus aufs Meer...

http://www.youtube.com/watch?v=6PDmZnG8KsM

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Nie mehr, Ulla Hahn, Interpretion
Das Liebesgedicht „Nie mehr“, geschrieben 1988 von Ulla Hahn (geb.1946), handelt von der Sehnsucht und der inneren Unruhe eines verliebten Menschen, der diese Gefühle nicht ein weiteres Mal durchleben wollte, es nun aber doch tut.

Dieses Gedicht umfasst drei Strophen mit je vier Versen. Die Strophen sind gleich aufgebaut. Die ersten und die letzten Verse in der Strophe sind, bis auf eine Inversion im letzten Vers, die Selben. Diese Verse („ Das hab’ ich nie mehr gewollt“) umschließen die anderen Verse und heben dadurch ihre Bedeutung hervor.
Das Gedicht ist fast gänzlich satzzeichen- los und besteht größtenteils aus Infinitivsätzen und Aufzählungen. Außerdem ist die 3. Strophe teilweise aus Imperativen aufgebaut.
Im Verlauf des Gedichts ist eine Temposteigerung festzustellen und der Rhythmus wird immer kurzatmiger. In der zweiten und der dritten Zeile der ersten Strophe ist eine Zäsur eingebaut, die Verse sind elfsilbig.
Das Gedicht ist in alltäglicher und sehr bildlicher Sprache verfasst.
In den ersten beiden Strophen haben jeweils die ersten und die vierten Verse einen umarmenden Reim. Die dritte Zeile der ersten Strophe reimt sich im Binnenreim. Auch in der zweiten Strophe gibt es Binnenreime und auch Assonanzen.
Das Metrum der umrahmenden Verse in Strophe 1 und 2 ist ein Daktylus und im dritten und vierten Vers ein Anapäst. In der 2. Strophe ist im zweiten und dritten Vers eine Zäsur. Der Rhythmus ist unregelmäßig.

Das lyrische Ich hat Sehnsucht nach einer geliebten Person, hält am Fenster nach ihm/ ihr Ausschau, hat schon Halluzinationen und wartet auf einen Anruf dieser Person. Es verlässt das Haus nicht.
Das lyrische Ich verfasst triefende Briefe und zerreißt sie dann wieder und ist so offensichtlich mit dem Inhalt nicht zufrieden.
Es quält sich „linksseitig bis zu den Nägeln“ und wünscht sich der Teufel solle die geliebte Person holen und zu ihr bringen. Das lyrische Ich will diesen innerlichen Kampf nicht mehr austragen und will all das nie mehr erleben. Tut es aber doch.


Das lyrische Ich ist (vielleicht unglücklich) verliebt oder hat eine sehr große Sehnsucht nach einer Person. Es verzweifelt innerlich. Das Ausschauhalten und um das Telefon streichen zeigen die Ungeduld der Person im Gedicht. Der Gemütszustand dieser Person wird auch durch das Metrum und den Rhythmus verstärkt hervorgehoben. Die Person wirkt verwirrt und verzweifelt.
Die Person verlässt das Haus nicht, wahrscheinlich um den Besuch der geliebten Person (falls dieser überhaupt stattfinden sollte)auf keinen Fall zu verpassen.
Die triefenden Briefe von denen man in Strophe 2 erfährt, können Liebesbriefe sein, in denen das lyrische Ich um die geliebte Person wirbt, oder sie zum Zurückkommen bewegen will.
Vielleicht triefen die Briefe aufgrund der einschmeichelnden Worte aber vielleicht triefen sie auch von Tränen. Der Begriff „linksseitig Quälen“ ist ein Neologismus, eine Wortneuschöpfung der Autorin, deshalb kann man hier nur vermuten.
Vielleicht verletzt sich das lyrische Ich selbst, denn es wird bei dem Warten schließlich immer verzweifelter.
Dann verflucht das lyrische Ich die Person „ Dich soll der Teufel holen“
Es ist nun wütend, was man auch am Rhythmus und an der Temposteigerung bemerkt.
Oder aber das lyrische ich verflucht sich selbst. Verflucht sich weil es sich wieder mit dieser Sehnsucht quält. Das wird auch von den umrahmenden Versen „ Das hab ich nie mehr gewollt „ und „ mehr hab ich das nie gewollt“ unterstrichen.

Dann soll der Teufel, oder wer auch immer, die geliebte Person zum lyrischen Ich bringen.
Hier überwiegt wieder die Sehnsucht nach der geliebten Person.
Zum Schluss akzeptiert das lyrische Ich wohl sein Leid, denn im etwas ruhigeren „ Mehr hab ich das nie gewollt“, das man wohl auch durch ‚ein All das hab ich nie‘ mehr gewollt ersetzen kann, endet das Gedicht.
So will uns das Gedicht vielleicht sagen, dass die Liebe nicht nur schöne Seiten haben kann. Sondern, dass der Wunsch und die Sehnsucht nach Liebe fest mit Leid und Zerrissenheit verbunden sind.

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Wars das?

Jeder Mensch hat eine Geschichte. Oder glaubt es zumindest. Vielleicht eine Nebenrolle in der Geschichte eines anderen, vielleicht ein Happy End, vielleicht auch nicht.
Aber wie es ist, keine Geschichte zu haben ,merkt man erst wenn man Geschichten kennt, wenn man genau weiß, dass alles anders sein sollte.
Ich schloss meine Augen. Lange. Vielleicht ist es vorbei wenn du deine Augen wieder öffnest. Höllische Kopfschmerzen hämmerten in meinem Kopf, oder waren es Gedanken? Das wusste ich nicht.
„ Emma. Was ist mit dir eigentlich schon wieder los?“ . Ich öffnete langsam meine Augen und schaute nach oben. Vor mir und zwar viel zu nah, stand Katrin und beäugte misstrauisch meinen Gesichtsausdruck. Es gibt Momente, da wünscht man selbst die beste Freundin dahin wo der Pfeffer wächst. „ Was ist los?“ murmelte ich und tat verwirrt.
„Nichts. Natürlich nichts. Du sitzt vor dem Kaffeautomaten auf dem Boten, schließt deine Augen, ignorierst mich und tust so als ob nichts wäre. Aber nein. Alles ist in Ordnung.“ Zeterte sie.
Ich atmete. Dann sah ich auf die Uhr, die Lampe, den Boden und schließlich langsam in Katrins Gesicht.
„Sorry.“ Murmelte ich und rappelte mich auf.
„Warum sitzt du hier eigentlich immer rum? Du grenzt dich immer aus.“ Quasselte sie gleich weiter. „So.“ sagte ich und sah mich um, sie waren verschwunden. Endlich. Ich schnappte meine Tasche und machte mich auf den Weg zur nächsten Stunde.
„Dann halt nicht.“ Kam es von hinten. Jetzt war sie beleidigt. Wieder schloss ich die Augen und versuchte alles weg zu atmen. Es kann gar nicht mehr schlimmer werden, sagte ich mir und setzte mich weit weg von den anderen an einen Tisch am Fenster. Katrin schaute mich nicht mehr an, sie drehte mir den Rücken zu und begann demonstrativ laut über mich zu sprechen. Ich schnappte mir meinen Collegeblock und begann die Kästchen auszumalen. Irgendwann kam der Lehrer. Dem Unterricht konnte ich schon lange nicht mehr folgen, es interessierte mich aber auch nicht. Ich malte weiter an den Kästchen herum. Irgendwann klingelte dann endlich die Glocke und ich konnte nach Hause. Daheim schmiss ich meine Tasche in irgendeine Ecke, kramte schnell meinen Block heraus und verkrümelte mich unauffällig nach Draußen. Ein Gefühl von Freiheit überkam mich als ich nach draußen kam und die Sonne auf meinem Gesicht spürte. Ich begann zu rennen. Meine Haare flogen wild im Wind und ich selbst spürte wie gern ich abheben würde, wie gerne ich einfach davonfliegen würde. Ich breitete meine Arme aus. Es muss wunderschön sein, zu sehen, wie alles kleiner und kleiner wird bis es schließlich ganz verschwindet. Aber ich würde nicht fliegen. Niemals.
Ich wurde immer langsamer, bis ich ganz stehen blieb. Dieser kleine Moment von Glück, von Freiheit, birgt die Quelle dessen, was Menschen am Leben hält.
Ich blieb eine Weile so stehen. Dann hob ich mein Gesicht Richtung Himmel um ein paar Sonnenstrahlen meine blasse Haut streicheln zu lassen....
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Kleider machen Leute - Erörterung.

Kleider machen Leute. Trendmarken aber, machen cool. Diese Überzeugung wird regelrecht in uns hinein geprügelt. Ständig werden wir mit dieser Behauptung konfrontiert. Die Mehrheit der Jugend findet sich gerne damit ab, oder muss es tun. So ist es auch tatsächlich nicht weiter verwunderlich, dass in Schulen und Cliquen nur diejenigen Jugendlichen große Beachtung und hohes Ansehen genießen, die die neueste Mode und die angesagten Trendmarken tragen.
Wer die „richtigen“ Kleidungsstücke trägt, wird akzeptiert und bewundert, wer das nicht tut, ausgegrenzt, beschimpft oder nicht beachtet. Auch zuhause in den Familien jener Jugendlichen herrscht ein nie da gewesener Konsumdruck. Aber welche sind die Gründe für diesen oft stark ausgeprägten Konsumterror, was lässt sich dagegen sagen? Das will ich im Folgenden aufzeigen.

Die Wirtschaft profitiert von dieser festgesetzten Ansicht der Jugendlichen enorm. Klamottenmarken und diverse Werbeagenturen kassieren extrem hohe Honorare für das Durchsetzten neuer Kollektionen . Hierbei darf allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass sie selbst diesen Zwang mit allen möglichen Mitteln schüren: Beispielsweise mit Werbung in sämtlichen Medien, die uns unaufhörlich tagein tagaus überall berieselt. Die Jugend zieht mit, hinterfragt die Strategie der Agenturleute nicht, die mit allen Mitteln versuchen ihre Produkte an den Mann zu bringen. Außerdem werben viele Prominente, die zusätzlich eine gewisse Vorbildrolle inne haben, für bekannte Warenhäuser und beeinflussen so das Denken junger Menschen in einem wichtigen Stadium der Persönlichkeitsentwicklung.
Ständig müssen neue Klamotten her, man muss haben was die anderen haben, wenn möglich auch etwas Besseres. Schließlich muss die Stellung in der Clique, Gruppe oder Klasse aufrechterhalten werden. Geht man nach so manchen Studien, so scheint der Charakter in unserer Gesellschaft nur noch eine Nebenrolle zu spielen. Uns wird vorgegaukelt, ein Kleid, ein Paar besonders teure Schuhe oder eine Jeans machten uns zu anderen Menschen als wir sind und wir gehen darauf ein, aus Angst nicht so akzeptiert zu werden wie wir sind. So versteckt man sich hinter teuren Marken um beispielsweise eine Charaktermacke oder mangelndes Selbstbewusstsein zu kaschieren.
Die Schuld an diesem ausgeprägten Konsumterror teilt sich die Wirtschaft jedoch auch mit jenen oftmals sehr reichen Eltern, deren Kinder schon im Kindergarten oder Grundschulalter Markenkleidung tragen und so eine Art Machtstellung gegenüber den anderen Kindern einnehmen und die anderen so unter Druck setzen genauso „cool“ zu sein wie sie.
Eltern sollten außerdem öfter einmal „nein“ sagen und sich nicht ständig von ihren Kindern diktieren lassen, was sie zu kaufen haben.
Hat eine Familie nämlich wenig oder kein Geld, empfängt sie gar Sozialhilfe, bei der nur ein winziges Sümmchen für Kinderkleidung berechnet ist, so dürfen sich die Eltern nicht von ihren Kindern unter Druck setzten lassen.
Natürlich ist das auch für die Kinder einer solchen Familie eine sehr schwierige und belastende Situation, mit der viele nicht fertig werden. Oft werden sie gehänselt, ausgelacht, beschimpft und ausgegrenzt, aufgrund banaler Äußerlichkeiten wie Second-Hand Kleidung. So etwas belastet Kinder und junge Menschen besonders in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stark. Viele entwickeln Minderwertigkeitskomplexe, fühlen sich als Außenseiter oder beginnen gar zu stehlen, um das ,was sie von ihren Eltern aus nicht bekommen, trotzdem irgendwie zu ergattern.
In vielen Ländern versucht man deshalb mit Schuluniformen, dem Mobbing und der Grüppchenbildung ein Ende zu setzten. Die Idee ,dass wenigstens in der Schule alle, jedenfalls der Kleidung nach, gleich aussehen, trägt ebenfalls zur besseren Konzentration auf die Schule und auch auf den Menschen selbst bei.
Das in der Themenstellung angesprochene Problem hat mich selbst unmittelbar angesprochen und mir eine Möglichkeit gegeben mir über mein eigenes Verhalten bewusst zu werden. Im Laufe der Erörterung ist mir nämlich klar geworden , dass ein eigener individueller Stil, der mit viel Selbstbewusstsein getragen wird, viel mehr hermacht als viele teure Markenklamotten, die eigentlich nur gekauft wurden ,um zu sein wie die anderen nicht wie man selbst.

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DIE WEISSE ROSE- Ausarbeitung

Die Weiße Rose war eine Widerstandsorganisation, die sich gegen das NS-Regime richtete.
Die Gruppe wurde von Studenten in München gegründet. Die Gruppe, bestehend aus Hans und Sophie Scholl, Alexander Schmorell , Willi Graf und Christoph Probst, verbreitete mit Flugblattaktionen und Parolen ihre Ansichten.
Die Gruppe hatte von den Massenerschießungen in den besetzten Gebieten gehört und das Leid in Lazaretten gesehen. Außerdem schockierte sie die brutale Beseitigung der geistig- Behinderten und der Juden, die sich langsam herumsprach.
Da Alexander Schmorell am meisten Geld zur Verfügung hatte und Sophie sich außerdem von ihrem Freund Fritz Hartnagel 1000 Reichsmark beschuf und die anderen Mitglieder auch etwas Geld herbeischaffen konnten , besorgte er eine Schreibmaschine, ein Vervielfältigungsgerät, Vorlagen, Papier und Briefmarken.
Der Architekt Eickemeyer stellte ihnen sein Atelier zur Verfügung, das sich gut zur Untergrundarbeit eignete, da es sich in einem Hinterhof befand.
Hier entstanden im Mai, Juni und im Juli 1942 die ersten vier Flugblätter von insgesamt sechs.
Sie alle hatten die Überschrift: Die Flugblätter der Weißen Rose.
Im Verhörprotokoll berichtete Hans Scholl, er hätte den Namen „willkürlich gewählt“. Um einen Namen für die Gruppe zu haben. Außerdem taucht der Begriff in einem Brief an Hans Scholl auf.
Bevor noch weitere Aktionen geplant werden konnten, wurden Hans und die anderen männlichen Studenten plötzlich nach Russland abkommandiert.
Als sie zurückkehrten ging es weiter. Die Gruppe vergrößerte sich um den Universitätsprofessor Kurt Huber, Joseph Soehngen und Jürgen Wittenstein.
Als jedoch die Gruppe am 18. Februar 1943 begann ihre Flugblätter in der Maximilians Universität zu verbreiten, flogen die Geschwister Hans und Sophie auf und wurden durch die Mithilfe des Hausmeisters der Schule verhaftet und verhört.
Die beiden bestritten zunächst die Flugblätter verbreitet zu haben. Sie hatten sie in den Lichthof der Universität geworfen. Spätestens aber nach der Wohnungsdurchsuchung der Geschwister, bei der unteranderem hunderte Briefmarken gefunden wurden, gestanden


Sophie und Hans die Tat. Ihnen wurde Hochverrat am Vaterlande vorgeworfen. Und auf Hochverrat stand die Todesstrafe.
Die Geschwister und der mittlerweile auch verhaftete Christoph Probst wurden nach einer kurzen Haft und langen Verhören dem Volksgerichtshof vorgeführt.

Die „Gerichts“- Verhandlung“ führte Roland Freisler, der als Hitlers linke Hand und als ein grausamer Richter bekannt war. Er war fest von der Schuld der Gruppe überzeugt und ließ nicht einmal die Verteidigung zu Wort kommen. Er verurteilte die Geschwister und Schmorell zu Tode. Nach einem kurzen Wiedersehen mit ihren Eltern wurden Sophie und Hans Scholl am 22. Februar 1943 in München durch das Fallbeil hingerichtet.
Die anderen Mitglieder der Weißen Rose fanden auch alle wegen ihres Engagements den Tod:

Willi Graf 12. Oktober 1943
Christoph Probst 13. Juli 1943
Kurt Huber 13. Juli 1943

SOPHIE SCHOLL

Sophia Magdalena Scholl wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg am Kocher geboren. Dort verbrachte sie mit ihren Geschwistern, Inge, Hans, Elisabeth und Werner und ihren Eltern Magdalene (geb. Müller) und Robert Scholl ihre ersten Lebensjahre.
Sophie und ihre Geschwister wurden alle zu christlichen und menschlichen Werten erzogen.
Sophie besuchte zuerst in Forchtenberg und dann in Ludwigsburg die Grundschule. Sie verbrachte ihre Kindheit weitgehend in der Natur und entwickelte eine große Liebe zu ihrer Heimat. Sie liebte das Wasser.
Zeichnen war ihre Leidenschaft. Auch mit dem Schreiben konnte sie sich gut ausdrücken.
Sophie lernte im Jahr 1937 ihren späteren Freund Fritz Hartnagel auf einer Tanzveranstaltung kennen.


Sie blieben nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs in brieflicher Verbindung, da Fritz Offizier an der Ostfront war.
Wie fast alle Jugendlichen in ihrem Alter trat auch Sophie Scholl ,genau wie ihre Geschwister, trotz der Warnungen ihres Vaters, den Jungmädeln bei. Allerdings war sie nicht mit genau der gleichen Begeisterung wie ihre Geschwister dabei. Sophie verstand weder den Rassismus gegen die Juden noch billigte sie ihn.
Später trat sie in Ulm in die Mädchenoberrealschule ein und bestand dort die Reifeprüfung, die Voraussetzung für ein Studium.
Sophie begann eine Ausbildung als Kindergärtnerin um dem Reichsarbeitsdienst zu entgehen. Leider war das nicht möglich. So musste sie vor ihrem Studium zwangsweise Kriegshilfsdienst leisten.
1942 begann Sophie ihr Biologie und Philosophie Studium an der Münchner Ludwigs-Maximilians Universität und zog zu ihrem Bruder in eine Wohnung in München. In den Semesterferien musste sie in der Rüstungsproduktion mithelfen.
Durch ihren Bruder lernte Sophie bald die Studenten kennen, die die Widerstandorganisation Weiße Rose gründeten. Das bestärkte sie enorm in ihrer wachsenden Auflehnung gegen das NS- Regime.
Sie schloss sich der Gruppe an und half bei der Verbreitung der Flugblätter der Weißen Rose.
Bei den Vernehmungen versuchte sie nach ihrem Geständnis all ihre Freunde zu schützen in dem sie Hans und sich als allein schuldige darstellte.
Sie starb am 22. Februar 1943. Ihre Schwester beschrieb sie als eine sehr starke Frau, die ging „ohne mit der Wimper zu zucken.“
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NIGHTMARE- ENGLISH HOMEWORK

When this black coat of night came over me, I knew, this night I will not be able to sleep.
And I often thought about, why Nathaniel had to die,and I could survive. My solution in all these moments is : Because of god's mercy.God wanted me to survive.
I didn't realize that I was sleeping. There was blood raining from somewhere in the sky. And I was blended by a bright light, that seemed to come from nowhere.
Dust and blood were around me.Suddenly I knew what was going on around me. It seemed as it would have been yesterday.
There were people diing, weapons and corpses lying on the bloody ground. I stepped foreward and I knew what would happen next. I saw the coulor leaving Nathaniels
face, I saw his eyes, which couldn't believe what was happening.It was horrible. Nathaniel !!

I woke up exhausted and drenched in sweat. The nightmare made me sad and made me feel guilty. Tears ran over my face. That was the worst feeling I've ever had in my
entire life. I knew these nightmares will return. Again and again. To remember me of what I've done.









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